Zentrum für Krebsmedizin

Krebsbehandlungen: 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Diagnose, Beratung und Therapie von Krebserkrankungen

 

Die Diagnose Krebs kann jeden von uns plötzlich treffen. In dieser Situation sind die richtigen Schritte, wie vorzugehen ist, von großer Bedeutung. 

Die Krebsbehandlung hier im Zentrum für Krebsmedizin bezieht die Gesamtsituation des an Krebs erkrankten Patienten mit ein und hilft ihm, mit dieser Situation umzugehen. 

Orientierung in der Krankheit, Besprechung der notwendigen Diagnostik und verschiedener therapeutischer Vorgehensweisen sowie Stärkung der körperlichen Abwehrkräfte und des Immunsystems stehen im Mittelpunkt der Zentrums-Kompetenz.

Mit Professor Unger bietet Ihnen das Zentrum für Krebsmedizin einen Experten mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Krebsbehandlung, der sehr eng mit dem Universitätsklinikum Freiburg zusammenarbeitet und verbunden ist. Als langjähriger Direktor der Klinik für Tumorbiologie ist er ein ausgewiesener Spezialist für die onkologische Behandlung.

 

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt:
Zentrum für Krebsmedizin
Breisacher Str. 84
79110 Freiburg im Breisgau
E-Mail: info@zentrum-krebsmedizin.de
Telefon: 0761 - 38 69 09 7 - 0

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. med. Clemens Unger

Aktuelles

  • 13.09.2016

    Kommentar zum Beitrag: Operiertes Pankreaskarzinom – Die Kombination Capecitabine/Gemcitabin in der Nachbehandlung besser als Gemcitabin allein.

    Am Amerikanischen Krebkongress (ASCO-meeting) 2016 wurde von John P. Neoptolemos die Europäische Phase III ESPAC-Studie vorgestellt, die die Kombination von Gemcitabin und Capecitabine mit Gemcitabin in der Monotherapie bei Patienten mit operablen Pankreaskarzinomen verglich. Die Studie umfasste 730 Patienten mit resezierten duktalen Adenokarzinomen des Pankreas. Eine Gruppe erhielt Gemcitabin 1000 mg/m² wöchentlich 3 x im Monat gefolgt von eine Woche Pause, die andere Gruppe erhielt neben Gemcitabin zusätzlich Capecitabine 1660 mg/m² täglich für 3 Wochen, danach erfolgte eine Therapiepause von 1 Woche.

  • 13.09.2016

    Mittelkettige Pektine (MCP) – naturheilkundliche Begeitbehandlung bei Krebs

    Pflanzliche Fasern aus Citrusfrüchten enthalten Citruspektine. Diese stellen hochverzweigte komplexe Polysaccharide dar, die reich an Galaktosyl-Zuckerresten sind. Normalerweise weisen diese Strukturen ein Molekulargewicht von 100.000 – 200.000 Dalton auf. Modifizierte Citruspektine sind durch Säureeinwirkung zu kleineren Bruchstücken hydrolysiert mit einem Molekulargewicht von etwa 10.000 – 20.000 Dalton. MCP sind praktisch untoxisch, wie ausführliche Untersuchungen an Nagern zeigten.